Schlagwortarchiv für: Saison 2014/2015

HSG-Damen ohne Betcke gegen Dinslaken

NRZ 17.04.2015

Am Niederrhein. Drei Spieltage hält die Saison in der Handball-Landesliga nach der Osterpause noch für die Damen bereit. Die als Absteiger feststehenden Blau-Weißen aus Dingden (11. Platz/6:32 Punkte) gastieren am Samstag (17 Uhr) beim TV Jahn Hiesfeld (6./19:19).

„Es ist irgendwo traurig, dass eine Mannschaft mit der derzeit viertbesten Abwehr absteigt“, sagt BWD-Trainer Ralf Sobotta. „Aber zum einen darf man sich nicht wundern, dass man nicht gewinnt, wenn man selbst keine Tore macht. Und zum anderen überwiegt bei uns sowieso die Vorfreude auf die nächste Saison. Die Stimmung und die Trainingsbeteiligung sind richtig gut“, erläutert Sobotta. „Wir sind regelmäßig 15 Leute beim Training und arbeiten daran, die jüngeren Spielerinnen im Hinblick auf die nächste Saison in der Bezirksliga an mehr Verantwortung zu gewöhnen.“
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Letztes Heimspiel für die HSG Wesel

NRZ, 16.04.2015

Nach der Osterpause geht es in der Handball-Verbandsliga auf die Zielgeraden. Mit einem ausgeglichenen Konto von 21:21 Punkten rangiert die HSG Wesel als Aufsteiger auf dem starken fünften Platz. Allerdings müssen die Hansestädter im Gegensatz zu den drei Konkurrenten, die der HSG diese Position noch streitig machen können, im Restprogramm von vier Spieltagen einmal tatenlos zuschauen. Einer dieser Verfolger ist die Reserve des TV Korschenbroich (7. Platz/19:21), die am Samstag ihre Visitenkarte in Wesel abgibt. Der letzte Heimauftritt der Spielzeit für die HSG beginnt um 18.30 Uhr in der Halle Nord. Weiterlesen

Personeller Anzug der HSG Wesel droht sehr eng zu sitzen

Zwei hören auf, zwei Wackelkandidaten gibt es noch und Neuzugänge sind bisher Fehlanzeige: Handball-Verbandsligist HSG Wesel steckt mitten in der Planung zur neuen Saison.

Planungssicherheit bezüglich der Spielklasse in der kommenden Saison hat die HSG Wesel schon länger. Der Aufsteiger rangiert mit 21:21 Punkten drei Spieltage vor dem Ende auf dem beeindruckenden fünften Platz der Verbandsliga und könnte angesichts seines Restprogramms diesen sogar halten. Die gute Nachricht in der Personalfrage für die nächste Spielzeit ist: Bis auf Michael Nölscher, der seine Karriere in seinem Wohnort in der Reserve des SV Schermbeck ausklingen lassen möchte, sowie Heiko Kreilkamp, der in der Verbandsliga verletzungsbedingt fast gar nicht zum Zuge gekommen war und wohl aufhören wird, wurden die Leistungsträger gehalten beziehungsweise überredet, noch eine Saison dran zu hängen. Die schlechte Nachricht ist, dass es noch zwei große Fragezeichen im aktuellen Kader gibt und bislang kein externer Neuzugang verpflichtet werden konnte. Weiterlesen

HSG Wesel bastelt noch am neuen Kader

RP, 09.04.2015

Der Handball-Verbandsligist hat für die kommende Saison aktuell nur ein kleines Aufgebot mit zwei Torhütern und neun Feldspielern, weil es zwei Wackelkandidaten gibt. Externe Neuzugänge sind noch Fehlanzeige. Von Andreas Nohlen
Planungssicherheit bezüglich der Spielklasse in der kommenden Handball-Saison hat die HSG Wesel schon länger. Der Aufsteiger rangiert mit 21:21-Punkten drei Spieltage vor dem Ende auf dem beeindruckenden fünften Platz der Verbandsliga und könnte angesichts seines Restprogramms diesen sogar halten. Die gute Nachricht in der Personalfrage für die nächste Spielzeit ist: Bis auf Michael Nölscher, der seine Karriere in seinem Wohnort in der zweiten Mannschaft des SV Schermbeck ausklingen lassen möchte, sowie Heiko Kreilkamp, der in der Verbandsliga verletzungsbedingt fast gar nicht zum Zuge gekommen ist und wohl aufhören wird, wurden die Leistungsträger gehalten beziehungsweise überredet, noch eine Saison dranzuhängen. Die schlechte Nachricht ist, dass es noch zwei große Fragezeichen im aktuellen Kader gibt und bislang kein externer Neuzugang verpflichtet werden konnte. Weiterlesen

Platz fünf vorerst zurückerobert

TSV Kaldenkirchen – HSG 30:33 (15:16)

Durch einen hart erkämpften Auswärtssieg in Kaldenkirchen und die Niederlage des Konkurrenten Moerser Adler in Mülheim hat die HSG Rang fünf der Handball-Verbandsliga zurückerobert und den hilf- und ideenlosen Auftritt der letzten Woche (18:23 gegen Moers) vergessen lassen. Die Adler haben jedoch zwei Spiele weniger bestritten und können nachziehen.

Von der langen Anreise nach Nettetal ließen sich die Rot-Weißen zumindest im Angriff nicht aus der Ruhe bringen. Durch den taktischen Schachzug Fabian Gorris und Björn Fehlemann auf die Außenpositionen zu stellen und sie durch Weichen und lange Wechsel ins Spiel zu bringen, erreichte Trainer Sven Esser ein variables und druckvolles Angriffsspiel. Die Deckung auf diese Weise in Bewegung bringend, kamen die Weseler immer wieder zu leichten Abschlüssen aus dem Rückraum. Lediglich in der Deckung haperte es zu Beginn etwas, weshalb man mit 3:5 (6.) und 5:8 (11.) in Rückstand geriet. Mit der Sicherheit aus dem Angriff packte man nach zehn Minuten auch hinten besser zu, wobei sich der Mittelblock Jonas Gorris und Fyn Walla am starken gegnerischen Rückraum abarbeitete, ohne wirklich unfair zu werden. So erkämpfte man mit dem 11:10 (19.) erstmals eine knappe Führung und hielt diese bis zur Pausensirene. Auch Durchgang zwei hatte an Dramatik einiges zu bieten. Beide Mannschaften schenkten sich nichts und hielten das Spiel bis zum Ende spannend. Eine 23:19-Führung (42.) glichen die Hausherren zum 25:25 (47.) aus, weil man drei gute Chancen in Folge liegen ließ. Als man dann auch noch in Unterzahl geriet, schien das Spiel zu eigenen Ungunsten zu kippen. Doch die Kaldenkirchener spielten ihre Überzahlsituation nicht konsequent aus und die HSG konnte in Gleichzahl wieder davon ziehen (29:27; 54.). Während der offenen Manndeckung in der Schlussphase behielten die Hansestädter die Nerven und erzielten mit dem 32:29 eine Minute vor Schluss die Entscheidung. So war man über die kämpferische Leistung aber auch über die Konstanz, die man 60 Minuten gezeigt hatte stolz. Im Gegensatz zu fast allen Auftritten der laufenden Saison blieb die obligatorische Schwächephase der HSG, die noch in der letzten Woche eine komplette Halbzeit angedauert hatte, aus.

Nach der dreiwöchigen Osterpause warten noch drei schwere Aufgaben auf die HSG. Will der Aufsteiger den sensationellen fünften Platz behaupten, muss er auf eigene Siege und einen Patzer der Moerser Adler hoffen. Dieser scheint aber angesichts des schweren Restprogramms der Adler nicht aussichtslos.

HSG: Kalus, Busjan; Timmermann, J. Gorris (6), Prchala (2), Weber (4/1), Fehlemann (6), Heffels (2), Reinartz (1), Walla (3), F. Gorris (9)

Kaldenkirchen enttäuscht gegen Wesel

RP Viersen, 30.03.2015

Im Heimspiel gegen die HSG Wesel hätte der TSV einen wichtigen Schritt zum direkten Klassenverbleib machen können. Doch gegen Wesel leistete sich der Handball-Verbandsligist aus Nettetal zu viele Fehler und unterlag am Ende 30:33. Von Wiltrud Wolters
 Dirk Rahmel war richtig angefressen und die Enttäuschung sprang aus jedem seiner Worte. „Das war ein Schritt zurück. Wir haben zwei wichtige Punkte liegen lassen. Einige haben den Ernst der Lage offensichtlich noch nicht begriffen“, sagte der Trainer des TSV Kaldenkirchen nach der 30:33-Niederlage gegen die HSG Wesel. Zumindest rechnerisch ist der Verbleib in der Verbandsliga damit nach wie vor nicht endgültig gesichert, zumal der TSV schon ein Spiel mehr bestritten hat als die drei Konkurrenten im Kampf gegen die Teilnahme an der Relegation. „Wir haben das selbst in der Hand und das soll auch so bleiben“, meinte Rahmel. Weiterlesen

33:30! HSG Wesel verabschiedet sich erfolgreich in die Pause

NRZ, 29.03.2014

Handball-Verbandsligist HSG Wesel wartete in Kaldenkirchen mit einigen personellen Überraschungen auf. Dies lohnte sich: Am Ende gab es einen 33:30-Sieg.

Erfolgreich für die Niederlage im Heimspiel haben sich die Verbandsliga-Handballer der HSG Wesel revanchiert. Im letzten Spiel vor der nun folgenden Osterpause kam der Neuling zu einem 33:30 (16:15)-Sieg beim TSV Kaldenkirchen. Damit glichen die Hansestädter wieder ihr Punktekonto aus und kletterten zumindest vorübergehend auf Rang fünf. Eine Position, die dem Neuling vor der Spielzeit wohl kaum jemand zugetraut hätte. Die dahinter platzierten Moerser Adler HSG weisen jedoch zwei Begegnungen weniger auf. Weiterlesen

2.Mannschaft jetzt auch Kreismeister

Am Samstagnachmittag gewann die 2.Herren ihr Auswärtsspiel in Uedem mit 32:19 (15:8) und sicherte sich damit vorzeitig die Kreismeisterschaft.

Das Spiel begann unsererseits recht zerfahren und unkonzentriert. Die recht körperbetont spielende Abwehr des Gegners, sowie die mangelnde Laufbereitschaft unser Akteure ließ das Angriffsspiel oftmals scheitern. Zusätzlich wurden die wenigen Chancen größtenteils liegengelassen. So stand es nach 15 Minuten „Grusel-Handball“ 4:4. In der Folge berappelten wir uns ein wenig und fingen an konzentrierter zu decken. Dies ermöglichte uns einfache Tore über den Gegenstoß, sowie der zweiten Welle. Zum Pausentee gingen wir mit einer 15:8 Führung. Weiterlesen

HSG scheitert an Torwart und sich selbst

Moerser Adler HSG – HSG 23:18 (7:12)

Zur ungewohnten Anwurfzeit am Sonntagmorgen galt es für die HSG den fünften Rang der Handball-Verbandsliga beim Tabellennachbarn Moerser Adler HSG zu festigen. Dieser Versuch misslang nach einem Leistungseinbruch in der zweiten Halbzeit gehörig.

Gewisse Parallelen zum Batman-Bösewicht Two-Face wies die HSG in dieser Saison bereits des Öfteren auf. In der Vergangenheit wurden haushohe Rückstände durch eine bärenstarke Schlussphase noch aufgeholt. So auch im Hinspiel gegen die Adler, als man ein 10:17 in einen 21:20- Sieg umdrehte. Nun scheint sich bei den Hansestädtern ein neuer Trend abzuzeichnen. Man geht scheinbar sicher in Führung und kontrolliert den Gegner nach Belieben, um in der Endphase komplett einzubrechen. So geschehen gegen den Tabellenzweiten und Aufstiegsaspiranten Treudeutsch Lank, als man zehn Minuten vor Schluss mit fünf Toren führte und noch verlor. Weiterlesen

18:23! HSG Wesel verzweifelt am Moerser Keeper Kokott

NRZ, 23.03.2015

Die Halbzeitführung reichte nicht zu einem Punkt. Handball-Verbandsligist HSG Wesel scheiterte beim 18:23 in Moers immer wieder am Keeper der Gastgeber.

Eine Wiederholung des Hinspielverlaufs erlebten die Verbandsliga-Handballer der HSG Wesel, nur aus der anderen Perspektive. Hatten die Hansestädter das erste Duell gegen die Moerser Adler HSG nach einem Sieben-Tore-Rückstand noch mit 21:20 gewonnen, so verlor der Aufsteiger in Moers nach einer 12:7-Pausenführung noch mit 18:23. Wer nicht selbst rechnen möchte: Die zweite Hälfte ging mit 6:16 verloren. Weiterlesen