Durchschnittliche Leistung der C-Jugend beim Spiel gegen den MTV Dinslaken!

Eigentlich war die Anwurfzeit (12.05 Uhr) nicht so früh um ein Spiel im „Schlummermodus“ abzuliefern, aber irgendwie war die ganze Mannschaft von Beginn an nicht so ganz bei der Sache. Schnell stand es 2-0 für die Gäste und keiner hatte es so recht gemerkt.

Aber dann kam doch etwas Leben in unser Spiel und innerhalb von wenigen Minuten stand es 6-2 für die HSG-Kids. Aber nach wie vor gab es viele Unkonzentriertheiten und technische Fehler im Spiel. Meistens fielen die Tore nach Einzelaktionen. Zur Pause stand es 12-5 für unser Team.

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HSG hat gegen Biefang etwas gutzumachen

RP, 06.12.2013, Joachim Schwenk

Wesel. Handball-Landesliga: Der Tabellenführer HSG Wesel empfängt den TV Biefang, gegen den es im letzten Duell eine 29:41-Niederlage setzte. SV Schermbeck will in Hiesfeld wieder Schritt nach vorne machen. Von Joachim Schwenk

 Die HSG Wesel, Tabellenführer in der Handball-Landesliga, hat keine guten Erinnerungen an den Gegner, den sie im letzten Heimspiel des Jahres am Sonntag, 17.30 Uhr, in der Rundsporthalle erwartet. Denn im letzten Duell gegen den TV Biefang kassierte die HSG in der Saison 2011/2012 eine herbe 29:41-Niederlage, die das Unternehmen Aufstieg in die Verbandsliga zwischenzeitlich gefährdete.

Dem Weseler Trainer Sven Esser passt es allerdings gut ins Konzept, dass die HSG gegen den Kontrahenten etwas gutzumachen hat, der nicht gerade zu ihren Lieblingsgegnern zählt. Denn so muss er keine allzu großen Sorgen haben, dass sein mit 16:0-Punkten auf Platz eins stehendes Personal die Aufgabe gegen den Tabellenelften Biefang (5:11-Zähler) zu leicht nimmt.

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HSG Wesel empfängt „unangenehmen Gast“, SVS in Hiesfeld

NRZ, 05.12.2013, Andreas Nohlen

Am Niederrhein. Mit 16:0 Punkten marschiert die HSG Wesel bislang durch die Handball-Landesliga wie das sprichwörtliche Messer durch die warme Butter. Aus dem Kühlschrank, vielleicht sogar aus dem Gefrierfach könnte diese Butter aber kommen, wenn der TV Biefang (11./5:11) am Sonntag in der Rundsporthalle gastiert. Ungewöhnlich spät ist der Anwurf beim Spitzenreiter erst um 17.30 Uhr.

„Gegen Biefang haben sich die Jungs immer schwer getan. Auch im Aufstiegsjahr vor zwei Jahren gab es dort eine echte Klatsche“, warnt HSG-Trainer Sven Esser. „Biefang spielt sehr körperbetont und aus meiner Sicht bislang unter Wert. Wenn dort zwei, drei Leute, gerade aus deren starken Rückraum, einen guten Tag erwischen, kann es richtig unangenehm werden.“

Noch stärker möchte Esser den Tabellenelften aber nicht reden, sondern sich auf die eigene Mannschaft konzentrieren. „Dafür, dass wir gefühlte acht Neuzugänge hatten, läuft es beeindruckend gut. Trotzdem bin ich überzeugt, dass wir noch besser spielen können und auch müssen“, so der Coach. „Gerade in der Deckung haben wir noch Luft nach oben, weil hier und da mal die Absprachen nicht passen. Dadurch bekommen wir zu viele einfach Gegentore.“

Dem einen stärkeren Riegel vorschieben könnte Routinier Michael Nölscher, der zuletzt seine Schulterprobleme auskurierte. „Wir werden sehen, ob er am Sonntag dabei ist“, sagt Esser, der wieder auf den zuletzt wegen eines kleinen Arbeitsunfalls pausierenden Daniel Weber zurückgreifen kann.

INFO
Ein Endspiel muss nicht sein
Noch zwei Partien hat die HSG vor der Pause, wobei die Konkurrenz bis Weihnachten noch untereinander spielt. „Es wäre wünschenswert, den Vorsprung noch weiter auszubauen. Dann wäre die Mannschaft nicht wie vor zwei Jahren bei einer Niederlage, die uns ja auch immer passieren kann, sofort wieder unter Druck. Auf ein Endspiel wie damals gegen Oberhausen können wir verzichten“, so Esser.

„Wir haben eigentlich noch nie mit allen Leuten an Bord gespielt. Mittlerweile können wir die Ausfälle aber besser verkraften, weil die Last auf viel mehr Schultern verteilt ist“, erläutert der Weseler Coach. „Deshalb haben wir auch offensiv die Zielsetzung Wiederaufstieg ausgegeben. Dem müssen wir gerecht werden und bisher machen wir das ganz gut.“

Bereits am Samstag (16.30 Uhr) gastiert der SV Schermbeck (13./2:14) bei der Reserve des TV Jahn Hiesfeld (8./9:7), die sich mit zuletzt zwei Siegen aus dem Tabellenkeller verabschiedet hat. Die Niederlagen der jungen Schermbecker wurden zuletzt immer knapper, zu punkten hat es seit dem Sieg gegen OSC-Löwen aber dennoch nicht mehr gereicht.

„Die Entwicklung in den letzten Wochen war rapide“, meint SVS-Coach Rene Hoffmeister. „Die Mannschaft hat sich gefunden. Und wenn wie in Bottrop Pierre Weber in Manndeckung genommen wird, dann machen wir mittlerweile auch über unsere quirligen Spieler die Tore.“

Quirlig geht es überwiegend auch beim Gegner zu. „Hiesfeld hat viele junge, gut ausgebildete Spieler, die teilweise in der A-Jugend-Regionalliga gespielt haben. Dann haben sie auch noch erfahrene Leute. Aber wie bei allen zweiten Mannschaften weiß man nie so genau, wer dann letztlich spielt“, so Hoffmeister, der das bei seinem eigenen Team aber ebenfalls noch nicht so genau sagen kann. „Die Grippewelle ist noch nicht vorbei.“

HSG Wesel empfängt „unangenehmen Gast“, SVS in Hiesfeld | WAZ.de – Lesen Sie mehr auf:
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Deutlicher Heimsieg der C-Jugend gegen Schermbeck C2!

Mit einem 37-6 (14-4) Heimsieg startete die HSG-C-Jugend in die zweite von drei Spielrunden.Es war von Anfang an eine sehr einseitige Begegnung und die HSG-Kids lagen schnell mit 6-1 und 8-2 in Front.Immer wieder konnten auf Grund der körperlichen Überlegenheit einfache Treffer erzielt werden und für die Abwehr war es oft schwierig bei den langen Angriffen der Gäste konzentriert zu bleiben.

Leider wurde im Angriff häufig zu wenig zusammen gespielt und die Tore fielen durch Einzelaktionen.Außerdem wurde eine Vielzahl von klaren Möglichkeiten unkonzentriert liegen gelassen.Zur Pause stand es 14-4 für die HSG-Kids.

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D-Mädchen – Gut gespielt, leider verloren

Sonntagmorgenspiele scheinen unseren Mädchen nicht zu liegen. Bewußt haben wir uns bereits um 8:30 Uhr zur gemeinsamen abfahrt getroffen, aber auch das hilf uns nicht weiter. Wir mussten bei der Abfahrt feststellen, dass Lena (Schwimmwettkampf), Lea (…) und Mandy (noch verletzt) nicht da waren.

So fuhren wir mit 8 Mädchen nach Bocholt. Da wir schon so früh in der Halle waren, konnten wir, dank der Unterstützung der Bocholter, das Spiel schon eher anfangen. So gingen wir dann mit einer 6:1 Führung für Bocholt in die Pause, obwohl wir hätten führen können, ne Katharina. Wir hätten aber auch noch höher in Rückstand geraten können, aber Laura hatte in Bocholt einen ganz starken Auftritt und hielt, was zu halten war.

In der zweiten Halbzeit kamen wir auf Grund eines Torwartwechsels bei Bocholt noch einmal heran, aber als der Bocholter Trainer Mitte der zweiten Halbzeit zurückwechselte war das Spiel gelaufen.

Anzumerken ist noch, dass Hydayat, die auf der linken Seite Spiel das einzige Tor in der ersten Halbzeit gemacht hat und Wesel Zeitnehmer und Sekretär gestellt hat.

HSG gewährt Löwen Torebestmarke

OSC Löwen Duisburg III – HSG 18:39 (11:21)

Noch nie in der laufenden Saison gelangen den bisher nicht Landesliga-tauglichen Löwen aus Duisburg so viele Treffer wie gegen den unangefochtenen Tabellenführer aus Wesel. Gründe dafür könnten in den Verstärkungen des Schlusslichts aus A-Jugend und aufgelöster zweiter Mannschaft liegen, aber auch im halbherzigen Auftreten der HSG, ausgelöst durch Nachwirkungen der Weihnachtsfeier, die zwei Tage zuvor in der Düsseldorfer Altstadt gefeiert wurde. Allerdings war angesichts hanebüchener Überlegenheit von vornherein nicht mit einem handballerischen Leckerbissen zu rechnen.

So spielte die HSG von der ersten Minute ihr Übergewicht im Angriff aus und konnte sich Nachlässigkeiten in der Deckungsarbeit leisten. Nach klarer Pausenführung erinnerte Durchgang zwei stimmungsmäßig eher an die Weihnachtsfeier als an ein Meisterschaftsspiel. Höhepunkt der guten Laune war das „brutale“ Stürmerfoul an Rückraumkoloss Björn Fehlemann, verübt vom zwei Köpfe kleineren und deutlich schmaleren Gegenspieler. Die fast komödiantisch anmutende Szene hatte jedoch Symbolcharakter. Die HSG bewies Empathie und ermöglichte den jungen Gastgebern immer wieder Erfolgserlebnisse. Dabei wurde Routinier Michael Nölscher nach seiner Schulterverletzung geschont und Daniel Weber fiel wegen eines Metallsplitters im Auge kurzfristig aus. Beide sollten der HSG im kommenden Heimspiel gegen den Turnverein Biefang, mit dem die Spielgemeinschaft in der Vergangenheit keine guten Erfahrungen machte, wieder zur Verfügung stehen. Stattdessen feierte Nachwuchshoffnung Mathias „Matze“ Kalus, Bruder von Schlussmann Richard, nach seinem Debüt im Pokal auch den Einstand in der Liga.

Unterm Strich stehen zwei Punkte, die die Konkurrenz erneut liegen ließ. Der Tabellenzweite TSV Bocholt verlor bei RW Oberhausen II mit 27:29 und überließ dem VfL Rheinhausen den ersten Verfolgerplatz. Das 34:20, das in der Rundsporthalle gegen diesen Gegner zu Buche steht, lässt die Kraftverhältnisse der Liga erahnen.

HSG: R. Kalus, Busjan; Reinartz (4), Timmermann (6), Kreilkamp (8/2), M. Kalus (2), J. Gorris (1), Heffels (1), Fehlemann (4), Haase (1), Erdmann (2), F. Gorris (10).

Damen der HSG Wesel verfallen zu oft in Schockstarre

NRZ, 28.11.2013, Ralf Pollmann

Am Niederrhein. So hatte sich Karsten Jasinski die Saison in der Handball-Landesliga der Damen nicht vorgestellt. Als Schlusslicht weist die von ihm trainierte HSG Wesel nach sieben Partien nur einen Zähler auf, geriet im Kreispokal letztes Wochenende bei den nur unwesentlich besser platzierten Blau-Weißen aus Dingden auch noch mit 8:16 unter die Räder.

„Spaß macht das im Augenblick wirklich nicht“, sagt der Coach. Ans Aufhören denkt er allerdings nicht. „Wir ziehen das gemeinsam durch, auch bis zum eventuell bitteren Ende“, versichert Jasinski vor dem Heimspiel am Samstag (18 Uhr, Halle Nord) gegen den TV Jahn Hiesfeld (10. Platz/4:10 Punkte).

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HSG Wesel will Vorsprung vor Verfolgern ausbauen

RP, 29.11.2013, Joachim Schwenk

Wesel/Schermbeck. Handball: Spitzenreiter steht vor leichter Aufgabe beim Schlusslicht. SV Schermbeck droht die nächste Niederlage.

 Für die HSG Wesel läuft in der Handball-Landesliga alles nach Plan. Während der Spitzenreiter seine bisherigen sieben Aufgaben souverän gelöst hat, musste die Konkurrenz schon Federn lassen. Deshalb hat sich der Titelanwärter Nummer eins (14:0-Punkte) bereits etwas von den Verfolgern VfL Rheinhausen (12:4) und TSV Bocholt (11:3), gegen die er auch schon gewonnen hat, abgesetzt. Trainer Sven Esser will den Vorsprung mit seinem Team jetzt in den letzten drei Partien des Jahres ausbauen. „Wir wollen drei weitere Siege schaffen. Wenn uns das gelingt, können wir beruhigt in die Winterpause gehen“, sagt Esser.

Teil eins des Plans sollte relativ leicht zu erfüllen sein. Die HSG Wesel tritt am Sonntag, 18 Uhr, beim Schlusslicht SG OSC Löwen Duisburg III an, das in seinen bisherigen Partien klar überfordert war. Zwar wird der Tabellenletzte jetzt die eine oder andere Verstärkung aus der zweiten Mannschaft erhalten, die aus der Verbandsliga zurückgezogen wurde (RP berichtete). Doch für Esser ist dies kein Grund zu großer Sorge.

„Selbst wenn drei oder vier Akteure aus dem Verbandsliga-Team mitmischen sollten, hat der Gastgeber noch lange keine Mannschaft, vor der wir Angst haben müssten. Das soll aber nicht heißen, dass wir den Gegner unterschätzen werden. Was passiert, wenn wir nicht hundertprozentig konzentriert sind, haben wir ja zuletzt im Pokalspiel beim TuS gesehen“, sagt Esser. Da lag der klare Favorit beim Bezirksligisten nach 18 Minuten mit 5:12 zurück, gewann die Partie aber noch mit 30:25. Die HSG muss am Sonntag in Duisburg auf Kreisläufer Michael Nölscher verzichten, der eine Prellung im Schultereckgelenk erlitten hat. „Wir wollen kein Risiko eingehen. Michael Nölscher soll die Verletzung in aller Ruhe auskurieren“, sagt Esser.

Der SV Schermbeck, der in der Landesliga mit 2:12-Punkten auf dem letzten Platz steht, wird am Sonntag wohl die nächste Niederlage einstecken müssen. Die Mannschaft geht nur als krasser Außenseiter in die Partie beim Tabellenvierten SC Bottrop (12:6-Zähler), die um 11.30 Uhr angeworfen wird. Zumal Coach Rene Hoffmeister eventuell einige Akteure ersetzen muss. Gestern Abend fehlten fünf Spieler beim Training, weil sie eine Grippe haben. „Der SC Bottrop hat zuletzt zwar etwas geschwächelt. Trotzdem dürften die Trauben für uns dort zu hoch hängen“, sagt Hoffmeister. Er verlangt von seinem Team aber eine Steigerung im Vergleich zur 20:35-Niederlage im Kreispokal-Spiel beim TV Schwafheim. Rene Hoffmeister: „Da fehlte der letzte Einsatz“

Quelle:

Rheinische Post

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/wesel/sport/hsg-wesel-will-vorsprung-vor-verfolgern-ausbauen-aid-1.3850656

Wechselwarmes Spiel der HSG bringt knappen Pokalerfolg

TuS Xanten – HSG 25:30 (13:12)

Neben der defekten Dusche, die bei einigen Spielern Verbrühungen verursachte, erwartete die HSG im Pokalspiel beim Bezirksligisten TuS Xanten auch auf dem Spielfeld ein heißer Tanz. Wie die Wechseldusche war auch das Spiel der Rot-Weißen von Hoch und Tiefs gekennzeichnet.

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Weibl D-Jugend – Vier Heimspiel, drei Siege

Unsere Mädels schlagen sich in dieser Saison bisher vor allen Dingen in den Heimspielen hervorragend.

Nur gegen den aktuellen Tabellenführer aus Friedrichsfeld könnten wir Zuhause im ersten Saisonspiel nichts entgegensetzen. Ansonsten haben wir gegen HCTV Rhede, TuS Xanten und am letzten Wochenende gegen den TV Borken unsere Heimspiel alle erfolgreich bestreiten können.

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