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HSG-Minispielfest: „Kinder stark machen“

Wesel. „Kinder stark machen“ lautet das Motto, wenn die HSG Wesel am Sonntag (11 – 14 Uhr) ein Handball-Minispielfest in der Halle Nord veranstaltet. Neben zwei Teams des Gastgebers sind die HSG Voerde/Friedrichsfeld und die HSG Alpen/Rheinberg dabei, die Kinder zwischen sechs und neun Jahre alt.

Mit dieser Veranstaltung beteiligt sich die HSG an der bundesweiten Mitmach-Initiative der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Durch die Stärkung des Selbstvertrauens und die Förderung ihrer Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit sollen Kinder und Jugendliche lernen, auch gegen Gruppendruck „Nein“ zu Suchtmitteln aller Art sagen zu können.

Neben dem Elternhaus und der Schule können Sportvereine dabei einen wichtigen Beitrag leisten. Denn Trainerinnen und Trainer sind häufig Vorbilder und Vertrauenspersonen. Im Sportverein lernen Kinder und Jugendliche, ihre Fähigkeiten und Grenzen auszuloten, mit Erfolg und Misserfolg umzugehen, anderen zu vertrauen und gemeinsam Konflikte zu lösen.

Die HSG bietet dem Nachwuchs eine vielseitige, variabel motorische Grundausbildung. Für Kinder dieser Altersstufe hat der Wettkampf nicht die übergeordnete Bedeutung. Der Trainerstab setzt nicht auf kurzfristige Erfolge, denn nur so entwickeln die Kinder ein freies, kreatives Spiel ohne taktische Zwänge. „Unsere Handball-Minis sind kleine Persönlichkeiten, die auf Dauer freudvoll Handball spielen sollen, und das wollen wir ihnen bei jeder Trainingseinheit und bei den Minispielfesten anbieten“, so Michael Hinz von der HSG, die für das leibliche Wohl der willkommenen Zuschauer sorgt.

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