Sichtung HV Niederrhein – Mädchen 2009
Nach langer, sehr langer Pause tut sich wieder etwas im Handballverband Niederrhein im Bereich der Sichtung.
Hier die Meldung zum Sichtungstraining der weiblichen Jugend Jahrgang 2009
WeiterlesenNach langer, sehr langer Pause tut sich wieder etwas im Handballverband Niederrhein im Bereich der Sichtung.
Hier die Meldung zum Sichtungstraining der weiblichen Jugend Jahrgang 2009
WeiterlesenIn ganz Nordrhein-Westfalen, also auch im Kreis Wesel gelten ab Freitag, 20. August, neue Corona-Regeln. Hier die Zusammenfassung der aktuellen Regeln, die jetzt für den Handball in den Weseler Hallen gilt.
Zu Sportangeboten in Innenräumen sind nur noch Personen zugelassen, die
sind.
WeiterlesenPresse, NRZ 31.05.2021; Ralf Pollmann führte das Gespräch
Handball: Der 31-Jährige kehrt vom MTV Rheinwacht Dinslaken zur HSG Wesel zurück. Er erklärt den Grund.
WESEL | Ein neuer Lebensabschnitt beginnt – ein wenig im sportlichen, aber vor allen Dingen im privaten Bereich. Dabei wirken sich die privaten Veränderungen bei Fabian Gorris auch auf den Sport aus. Der 31-Jährige, der zur neuen Saison vom Handball-Regionalligisten MTV Rheinwacht Dinslaken zum Verbandsligisten HSG Wesel wechselt, ist vor wenigen Wochen Vater geworden. Seine Freundin Sarah hat Töchterchen Frieda zur Welt gebracht. Im Interview spricht der Lehrer für Deutsch und Sport am Konrad-Duden-Gymnasium über seine Pläne und Ziele bei der HSG Wesel.
Vor knapp zwei Jahren haben Sie mit dem MTV Dinslaken an der Türe zur Dritten Liga angeklopft. Danach folgten wegen der Corona-Pandemie zwei Regionalliga-Spielzeiten ohne Wertung. Warum jetzt der Wechsel, schließlich besteht doch die Hoffnung auf eine normale Spielzeit?
FABIAN GORRIS | Ich habe mir vorgenommen, stärker für die Familie da zu sein. Schon in der vergangenen Saison wollte ich kürzertreten, hatte mich auch wegen der Schwangerschaft meiner Freundin mit Heinz Buteweg (Handball-Abteilungsleiter beim MTV, Anm. d. Red.) auf zwei statt vier Trainingseinheiten geeinigt. Viermal Training pro Woche und damit auch der Leistungshandball, das war mir einfach zu viel Aufwand. Aber nur die Hälfte des Trainings, dies funktioniert einfach nicht. Man merkt das sofort.
Als Sie nach der Saison 2017/18 von der HSG Wesel zum Regionalliga-Aufsteiger MTV Rheinwaht Dinslaken gegangen sind, wollten Sie sich noch einmal eine Spielklasse höher beweisen. War das aus heutiger Sicht der richtige Schritt?
GORRIS | Auf jeden Fall, es war definitiv genau die richtige Entscheidung. Dass es so erfolgreich werden würde, hätte ich mir nicht träumen lassen. Wir sind ja als Regionalliga-Aufsteiger in die Spielzeit gestartet, wollten gar nicht noch mal aufsteigen. Und dann hätte es doch fast geklappt. Das war in der Saison 2018/19 wie im Rausch. Allerdings stand Handball in den Jahren schon extrem im Fokus und war sehr aufwendig.
Die HSG Wesel war zu dem Zeitpunkt aus der Oberliga in die Verbandsliga abgestiegen und besaß dort ebenfalls Probleme. Haben Sie das mitbekommen?
GORRIS | Ich habe immer in Wesel gelebt, bis auf mein Studium in Münster. Dadurch habe ich natürlich auch in meiner MTV-Zeit die HSG Wesel ein bisschen verfolgt und schon mitgelitten.
Und jetzt durch Corona gibt es einen Abschied ganz im Stillen vom MTV Rheinwacht Dinslaken?
GORRIS | Wir planen da schon noch etwas, wenn es hoffentlich bald wieder möglich ist: ein Abschiedsgrillen mit ein bisschen Fußball.
In der Spielzeit 2021/22 erleben Sie die Geschicke der HSG Wesel wieder hautnah mit. Wie kam es zur Rückkehr?
GORRIS | Ich bin mit Fyn Walla befreundet, wir stehen also im engen Kontakt. Wir haben dann mehr oder weniger gemeinsam beschlossen, dass er wieder angreift und ich zur HSG Wesel zurückkehre.
Für Sie ist das aber doch eher ein Rückschritt?
GORRIS | Wenn man mal ganz ehrlich ist, sind es zwei Schritte zurück. Die HSG Wesel ist ein bisschen wie Karriere ausklingen lassen, das ist schon so. Aber das heißt ja nicht, dass man nicht trotzdem Ambitionen hat.
Und wie sehen diese Ambitionen aus?
GORRIS | Ich finde, dass man vor der Saison grundsätzlich den Ball flach halten sollte. Denn keiner weiß, wie die Leute aus der Corona-Pause zurückkommen werden. Einfach mal gucken, was möglich ist. Auf jeden Fall freue ich mich sehr auf die Jungs und darauf, wieder Handball zu spielen. Ich denke, dass die HSG Wesel schon eine gute Truppe zusammen hat. Und für meine Heimatstadt zu spielen, ist etwas ganz Besonderes.
Wie hat sich denn die Zwangspause durch das Coronavirus bei Ihnen ausgewirkt?
GORRIS | Ich habe mich mit Laufen und ein wenig Krafttraining fit gehalten. So langsam vermisse ich aber das handballspezifische Training. Immer wenn ich Handball im Fernsehen sehe, dann juckt es in den Fingern.
Was erwarten Sie denn überhaupt von der kommenden Saison, auch in Bezug auf das Coronavirus?
GORRIS | Ich rechne damit, dass im September mit der Spielzeit begonnen werden kann und dass es eine einigermaßen normale Spielzeit wird. Allerdings wer nicht geimpft ist, der sollte auch nicht unbedingt Kontaktsport betreiben.
Als Lehrer haben Sie die Folgen der Coronavirus-Pandemie auf Schüler hautnah mitbekommen.
GORRIS | Durch den Distanzunterricht geht in Sachen Bildungsanspruch unheimlich viel verloren. Der Sportunterricht an sich hat nicht stattgefunden. Da hatten wir die gleiche App, die wir auch für das Hometraining beim MTV benutzt haben. Eine Benotung ist da aber natürlich kaum möglich. Als Lehrer habe ich die Situation als nicht so stressig empfunden, aber für die Schüler war es schon sehr problematisch.
Und wie sieht es beim Sport-Leistungskurs aus?
GORRIS | Das ist ein großes Problem, da die Praxis praktisch auf der Strecke bleibt. Durch den Wechselunterricht, also die Tage in der Schule, und die Klausuren können dann aber doch Noten erstellt werden.
Ralf Pollmann führte das
Gespräch
Presse, Rheinische Post 12.05.2021
Am 1. April 2001 schlossen sich der WTV und der WSV zur Handball-Spielgemeinschaft zusammen. Die Männer spielten zwischenzeitlich sogar in der Oberliga, ein Frauenteam existiert derzeit nicht. Elf Jugend-Mannschaften gibt es momentan.VON CHRISTOPH ENDERS
WESEL | Die HSG Wesel ist im Handball weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Am Niederrhein hat sich der Klub längst einen Namen gemacht. Vergessen wird dabei manchmal, dass es die Handball-Spielgemeinschaft noch gar nicht so lange gibt. Das 20-jährige Bestehen feierte der Verein vor rund einem Monat am 1. April.
WeiterlesenAuch in diesem Jahr ist die Stadt Wesel wieder beim Radfahrwettbewerb STADTRADELN da-bei. Gerade während der Corona-Pandemie ist das Radfahren ein guter Anlass für Bewegung an der frischen Luft, bei dem die Hygiene- und Abstandsregeln gut eingehalten werden können. Dieses Jahr radeln vom 02. Mai bis zum 22. Mai 2021 all diejenigen, die in Wesel wohnen, arbeiten, zur Schule oder Kita gehen oder im Verein aktiv sind, möglichst viele Kilometer für Wesel. So können die Weseler Bürgerinnen und Bürger ein Zeichen für die Stärkung des Radverkehrs und eine klimafreundliche Mobilität setzen.
Die HSG Wesel nimmt als Team in diesem Jahr teilt, unterstützt die Aktion und freut sich über zahlreiche Team-Mitglieder der HSG Wesel.
Radelt mit, Kinder, Eltern, Oma, Opa, Fans, Trainer egal jeder Kilometer zählt.
https://www.stadtradeln.de/index.php?id=171&L=1&team_preselect=10383
Mit folgendem Link erreicht ihr die Registrierung hier ist dann deine Kommune inkl. Team vorausgewählt!
STADTRADELN ist eine super Kampagne des Klima-Bündnis zur Fahrradförderung und zum Klimaschutz. Registriere Dich jetzt und radel mit in meinem Team!
WeiterlesenPresse, NRZ 19.01.2020
Nach Christoph Enders muss Handball-Regionalligist MTV auch den Regisseur ersetzen. Mit einem Spieler plant Dinslaken zudem nicht mehr.
Nach Christoph Enders, den es zum Ligakonkurrenten OSC Rheinhausen zieht, wird auch Fabian Gorris den Handball-Regionalligisten MTV Rheinwacht Dinslaken wieder verlassen. Der Rückraumspieler kehrt zurück zu seinem Heimatverein HSG Wesel, von dem er 2018 in die Douvermannhalle gewechselt war. Gleich in seinem ersten Jahr in der vierten Liga hatte Gorris als torgefährlicher Regisseur großen Anteil am Dinslakener Titelgewinn, doch dann warf ihn eine langwierige Fußverletzung immer wieder aus der Bahn, die höhere Belastung forderte ihren Tribut. Der Schritt zurück in die Verbandsliga erfolgt damit auch aus gesundheitlichen Gründen.
WeiterlesenPresse, NRZ 13.01.2020
Die große Vorfreude auf die Handball-Weltmeisterschaft in Ägypten hat sich beim Trainer der HSG Wesel aber noch nicht eingestellt.
Wegen der Corona-Pandemie am besten komplett absagen? Mit oder ohne Publikum in den Hallen? Dazu frühzeitige Absagen von deutschen Nationalspielern und am Ende noch das corona-bedingte Aus für zwei ganze Nationalteams, die USA und Tschechien. Die heute beginnende Handball-Weltmeisterschaft der Männer in Ägypten hat schon in den letzten Wochen für reichlich Diskussionsstoff gesorgt. Getrübt ist die Freude auf das Turnier auch bei Jan Mittelsdorf, dem Trainer des Verbandsligisten HSG Wesel.
WeiterlesenLiebe HSGler,
im Namen des gesamten Vorstands wünschen wir euch und euren Familien ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das Jahr 2021. Wir blicken auf ein Jahr zurück, das sich sicherlich niemand vorher in dieser Form vorstellen konnte.
WeiterlesenPresse, RP 11.12.2020
Niederrhein Der Handball-Verband Niederrhein stellt zwei Varianten für die Fortführung der Saison vor. Aber einen Trainingsstart in einem Monat kann sich kein Coach vorstellen. Das zweite Szenario geht von ersten Einheiten im Februar aus.
Der Handballverband Niederrhein (HVN) plant den Neustart nach dem Corona-Lockdown. Soweit es möglich ist. Zwei Varianten haben sich herauskristallisiert – beide beruhen auf der Hoffnung, dass noch im Laufe des Winters wieder trainiert und gespielt werden kann. „Die Spiele, die bisher ausgetragen wurden, werden gewertet, die Partien, die während des Lockdowns stattgefunden hätten, fallen aus und nur die Spiele, die vor dem 11. Oktober nicht gespielt werden konnten, werden nachgeholt. Dann soll es mit dem normalen Spielplan weitergehen“, sagt HVN-Präsident Ernst Wittgens. Diese Regelungen würden zunächst nur für die Senioren gelten.
Und dafür gibt es zwei konkrete Modelle, bei denen am Ende jeweils mindestens 50 Prozent der Partien gespielt sein müssen, damit die Saison gewertet werden kann. Variante eins sieht vor, dass es Anfang Februar wieder los geht. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Vereine ab dem 11. Januar wieder trainieren dürfen. Darauf haben sich Präsidium und Technische Kommission des HVN in einer Videokonferenz geeinigt. Sollte das Training zu diesem Zeitpunkt möglich sein, würde die Saison mit den für den 6./7. Februar 2021 angesetzten Spielen fortgesetzt werden.
Diese Gegner warten im Fall von Szenario zwei
Verbandsliga Bei der Variante zwei, die eine Fortsetzung der Spielzeit am Wochenende 13./14. März 2021 vorsieht, würden die Verbandsliga-Handballer der HSG Wesel mit einem Heimspiel gegen den TV Aldekerk II wieder in die Saison einsteigen. Für die meisten Verbandsliga-Konkurrenten stünden noch sieben Partien an, die HSG müsste sogar noch neun Spiele absolvieren – denn die Begegnungen in Lank und in eigener Halle gegen Kaldenkirchen müssten noch nachgeholt werden.
Bezirksliga In der Bezirksliga hätte der aktuelle Tabellenführer SV Schermbeck direkt das Spitzenspiel gegen die Zweitvertretung des TV Kapellen vor der Brust, während BW Dingden zum Moerser SC reisen müsste. Für die Dingdener Bezirksliga-Damen ginge es derweil zum Nachbarschaftsduell beim TV Voerde, der SV Schermbeck hätte MTV Rheinwacht Dinslaken II zu Gast in eigener Halle. Voraussetzung für dieses Szenarios ist allerdings, dass spätestens ab dem 15. Februar 2021 wieder ein umfangreicher und gesicherter Trainingsbetrieb möglich ist.
In Gruppen mit 14 Mannschaften sollen somit 17 Spieltage, in Staffeln mit 16 Teams 19 Spieltage stattfinden. Über den Auf-und Abstieg will der Verband dann mittels der Quotientenregelung entscheiden
Variante zwei soll dagegen in Kraft treten, wenn ein regulärer Trainingsbetrieb erst ab dem 15. Februar wieder möglich ist. Dann soll der Spielbetrieb am Wochenende 13./14. März wieder starten. Die Saison würde quasi an dem Punkt fortgesetzt, an dem sie im Oktober unterbrochen wurde. Nur, dass der Rückrundenspielplan greift. Jedes Team hätte am Ende der Saison einmal gegen jeden Kontrahenten gespielt. Anhand dieser Abschlusstabelle würden die Auf- und Absteiger ermittelt.
„Es würden einfach die Spiele in der Mitte wegfallen. Wir wollen an unserem Spielplan festhalten, damit Hallenzeiten nicht neu beantragt werden müssen“, sagt Wittgens. Dass bei Variante eins manche Teams gegen einige Mannschaften dann zwei Spiele bestritten hätten, und somit eine Ungleichheit der Gegnerstärke vorliegen könnte, „ist das Risiko, das wir in Kauf nehmen“, so Wittgens.
Überhaupt sei Variante eins die optimistisch geplante Lösung, die zweite Möglichkeit die realistischere. „Wir müssen die Entwicklung abwarten, wollen den Vereinen aber eine Möglichkeit schaffen, sobald es geht, wieder in den Spielbetrieb einzusteigen“, betont der Verbandspräsident. Damit, was passiert, falls auch Mitte Februar noch nicht ins Training eingestiegen werden kann, werde man sich beim HVN dann zu gegebener Zeit befassen. Eine vollständige Annullierung der Saison ist nicht ausgeschlossen. „Bisher sieht der Spielplan vor, dass die Saison im Mai endet. Wir werden alles dafür tun, dass die Saison gewertet werden kann. Sonst wird es kompliziert.“
Jan Mittelsdorf hat sich die auf der Homepage des HVN veröffentlichten Szenarien angesehen. „Ich habe eigentlich die Variante drei vermisst“, sagt der Trainer des Verbandsligisten HSG Wesel. Die müsste nach Meinung des 41-Jährigen so aussehen, dass der Verband eine Trainingsaufnahme bis zum 15. Februar als unrealistisch ansieht. „Dann kann es nur zu einem Abbruch der Saison ohne Wertung kommen“, so der Coach. Als „vollkommen utopisch“ bezeichnet Mittelsdorf die Annahme, mit den Übungseinheiten bereits am 11. Januar wieder beginnen zu können. Den Februar hält er da schon für etwas realistischer. Allerdings sieht er auch da etliche Probleme auf die Teams zukommen. „Ich wage zu bezweifeln, dass dann wirklich alle zum Training und zu den Spielen kommen“, sagt Mittelsdorf. Und dafür bringt er auch Verständnis auf: Denn wer in einem sensiblen Bereich arbeitet oder Menschen aus einer Risikogruppe im Umfeld hat, der wird sich kaum für den Sport einem Infektionsrisiko aussetzen.
Auf jeden Fall sollte der HVN „sensibel mit dem Thema umgehen und in keinster Weise den Spielbetrieb auf Biegen und Brechen wieder aufnehmen“. Letztlich sei es das Wichtigste, dass „wir alle mit einem blauen Auge davonkommen“. Dass die Verantwortlichen im Verband es nicht jedem recht machen können, ist Mittelsdorf auch klar.
Für den Geschäftsführer der HSG Wesel gehen beide Varianten an der aktuellen Entwicklung vorbei. „Bei den Infektionszahlen laufen wir doch gerade entgegengesetzt zu irgendwelchen Lockerungen. Aktuell halte ich deshalb einen Abbruch für sehr realistisch“, meint Michael Hillig. Und dann sollte die Spielzeit annulliert und im September 2021 wieder neu begonnen werden. „Schließlich kann man ja nicht werten, wenn Teams teilweise bisher erst vier Spiele absolviert haben.“ Genau auf diese Zahl kommt übrigens die HSG Wesel.
Einer Fortsetzung der Spielzeit steht auch Lars Cox sehr kritisch entgegen. „Ich würde mich freuen, glaube aber nicht, dass die Saison wie auch immer fortgeführt werden kann“, sagt der Trainer des Bezirksliga-Spitzenreiters SV Schermbeck. Dass er seine Schützlinge im Januar wiedersieht, ist für den Coach unvorstellbar.
„Die sollen die Saison einfach abbrechen“, sagt Tobias Weidemann in aller Deutlichkeit. Der Trainer der Bezirksliga-Frauen von BW Dingden nennt die Variante eins „utopisch. Die realistische Abbruch-Variante, die wollen sie wohl nicht wahr haben.“ Andreas Maile sagt derweil: „Wir wollen spielen. Wie genau die Modalitäten sind, ist für mich zweitrangig“, so der Coach der Bezirksliga-Handballerinnen des SV Schermbeck. Allerdings hält auch er eine Wiederaufnahme des Trainings schon im Januar für unrealistisch.
Presse, NRZ 18.11.2020
Jan Mittelsdorf, Trainer des Handball-Verbandsligisten HSG Wesel, äußert sich im Interview zur prekären Lage, Corona und Nackenschlag im Sommer.
Der letzte Auftritt der HSG Wesel liegt mittlerweile mehr als fünf Wochen zurück. Damals leistete sich der Handball-Verbandsligist eine deftige 24:33-Heimklatsche gegen den Tabellenletzten SV Neukirchen. Es schlossen sich die Herbstpause, die vom Handballverband Niederrhein (HVN) angeordnete Auszeit für weite Teilen des Novembers, der Teillockdown und die Entscheidung des HVN, auch im Dezember zu pausieren, an. Über den bisherigen Saisonverlauf, die Erwartungen für die restliche Spielzeit und Nackenschläge im Sommer sprach die NRZ mit Jan Mittelsdorf, Trainer des Tabellendrittletzten.
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