Beiträge

Presse, NRZ 13.01.2020

Die große Vorfreude auf die Handball-Weltmeisterschaft in Ägypten hat sich beim Trainer der HSG Wesel aber noch nicht eingestellt.

Wegen der Corona-Pandemie am besten komplett absagen? Mit oder ohne Publikum in den Hallen? Dazu frühzeitige Absagen von deutschen Nationalspielern und am Ende noch das corona-bedingte Aus für zwei ganze Nationalteams, die USA und Tschechien. Die heute beginnende Handball-Weltmeisterschaft der Männer in Ägypten hat schon in den letzten Wochen für reichlich Diskussionsstoff gesorgt. Getrübt ist die Freude auf das Turnier auch bei Jan Mittelsdorf, dem Trainer des Verbandsligisten HSG Wesel.

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Liebe HSGler,

im Namen des gesamten Vorstands wünschen wir euch und euren Familien ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das Jahr 2021. Wir blicken auf ein Jahr zurück, das sich sicherlich niemand vorher in dieser Form vorstellen konnte.

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Presse, RP 11.12.2020

Niederrhein Der Handball-Verband Niederrhein stellt zwei Varianten für die Fortführung der Saison vor. Aber einen Trainingsstart in einem Monat kann sich kein Coach vorstellen. Das zweite Szenario geht von ersten Einheiten im Februar aus.

Der Handballverband Niederrhein (HVN) plant den Neustart nach dem Corona-Lockdown. Soweit es möglich ist. Zwei Varianten haben sich herauskristallisiert – beide beruhen auf der Hoffnung, dass noch im Laufe des Winters wieder trainiert und gespielt werden kann. „Die Spiele, die bisher ausgetragen wurden, werden gewertet, die Partien, die während des Lockdowns stattgefunden hätten, fallen aus und nur die Spiele, die vor dem 11. Oktober nicht gespielt werden konnten, werden nachgeholt. Dann soll es mit dem normalen Spielplan weitergehen“, sagt HVN-Präsident Ernst Wittgens. Diese Regelungen würden zunächst nur für die Senioren gelten.

Und dafür gibt es zwei konkrete Modelle, bei denen am Ende jeweils mindestens 50 Prozent der Partien gespielt sein müssen, damit die Saison gewertet werden kann. Variante eins sieht vor, dass es Anfang Februar wieder los geht. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass die Vereine ab dem 11. Januar wieder trainieren dürfen. Darauf haben sich Präsidium und Technische Kommission des HVN in einer Videokonferenz geeinigt. Sollte das Training zu diesem Zeitpunkt möglich sein, würde die Saison mit den für den 6./7. Februar 2021 angesetzten Spielen fortgesetzt werden.

Diese Gegner warten im Fall von Szenario zwei

Verbandsliga Bei der Variante zwei, die eine Fortsetzung der Spielzeit am Wochenende 13./14. März 2021 vorsieht, würden die Verbandsliga-Handballer der HSG Wesel mit einem Heimspiel gegen den TV Aldekerk II wieder in die Saison einsteigen. Für die meisten Verbandsliga-Konkurrenten stünden noch sieben Partien an, die HSG müsste sogar noch neun Spiele absolvieren – denn die Begegnungen in Lank und in eigener Halle gegen Kaldenkirchen müssten noch nachgeholt werden.

Bezirksliga In der Bezirksliga hätte der aktuelle Tabellenführer SV Schermbeck direkt das Spitzenspiel gegen die Zweitvertretung des TV Kapellen vor der Brust, während BW Dingden zum Moerser SC reisen müsste. Für die Dingdener Bezirksliga-Damen ginge es derweil zum Nachbarschaftsduell beim TV Voerde, der SV Schermbeck hätte MTV Rheinwacht Dinslaken II zu Gast in eigener Halle. Voraussetzung für dieses Szenarios ist allerdings, dass spätestens ab dem 15. Februar 2021 wieder ein umfangreicher und gesicherter Trainingsbetrieb möglich ist.

In Gruppen mit 14 Mannschaften sollen somit 17 Spieltage, in Staffeln mit 16 Teams 19 Spieltage stattfinden. Über den Auf-und Abstieg will der Verband dann mittels der Quotientenregelung entscheiden

Variante zwei soll dagegen in Kraft treten, wenn ein regulärer Trainingsbetrieb erst ab dem 15. Februar wieder möglich ist. Dann soll der Spielbetrieb am Wochenende 13./14. März wieder starten. Die Saison würde quasi an dem Punkt fortgesetzt, an dem sie im Oktober unterbrochen wurde. Nur, dass der Rückrundenspielplan greift. Jedes Team hätte am Ende der Saison einmal gegen jeden Kontrahenten gespielt. Anhand dieser Abschlusstabelle würden die Auf- und Absteiger ermittelt.

„Es würden einfach die Spiele in der Mitte wegfallen. Wir wollen an unserem Spielplan festhalten, damit Hallenzeiten nicht neu beantragt werden müssen“, sagt Wittgens. Dass bei Variante eins manche Teams gegen einige Mannschaften dann zwei Spiele bestritten hätten, und somit eine Ungleichheit der Gegnerstärke vorliegen könnte, „ist das Risiko, das wir in Kauf nehmen“, so Wittgens.

Überhaupt sei Variante eins die optimistisch geplante Lösung, die zweite Möglichkeit die realistischere. „Wir müssen die Entwicklung abwarten, wollen den Vereinen aber eine Möglichkeit schaffen, sobald es geht, wieder in den Spielbetrieb einzusteigen“, betont der Verbandspräsident. Damit, was passiert, falls auch Mitte Februar noch nicht ins Training eingestiegen werden kann, werde man sich beim HVN dann zu gegebener Zeit befassen. Eine vollständige Annullierung der Saison ist nicht ausgeschlossen. „Bisher sieht der Spielplan vor, dass die Saison im Mai endet. Wir werden alles dafür tun, dass die Saison gewertet werden kann. Sonst wird es kompliziert.“

Jan Mittelsdorf hat sich die auf der Homepage des HVN veröffentlichten Szenarien angesehen. „Ich habe eigentlich die Variante drei vermisst“, sagt der Trainer des Verbandsligisten HSG Wesel. Die müsste nach Meinung des 41-Jährigen so aussehen, dass der Verband eine Trainingsaufnahme bis zum 15. Februar als unrealistisch ansieht. „Dann kann es nur zu einem Abbruch der Saison ohne Wertung kommen“, so der Coach. Als „vollkommen utopisch“ bezeichnet Mittelsdorf die Annahme, mit den Übungseinheiten bereits am 11. Januar wieder beginnen zu können. Den Februar hält er da schon für etwas realistischer. Allerdings sieht er auch da etliche Probleme auf die Teams zukommen. „Ich wage zu bezweifeln, dass dann wirklich alle zum Training und zu den Spielen kommen“, sagt Mittelsdorf. Und dafür bringt er auch Verständnis auf: Denn wer in einem sensiblen Bereich arbeitet oder Menschen aus einer Risikogruppe im Umfeld hat, der wird sich kaum für den Sport einem Infektionsrisiko aussetzen.

Auf jeden Fall sollte der HVN „sensibel mit dem Thema umgehen und in keinster Weise den Spielbetrieb auf Biegen und Brechen wieder aufnehmen“. Letztlich sei es das Wichtigste, dass „wir alle mit einem blauen Auge davonkommen“. Dass die Verantwortlichen im Verband es nicht jedem recht machen können, ist Mittelsdorf auch klar.

Für den Geschäftsführer der HSG Wesel gehen beide Varianten an der aktuellen Entwicklung vorbei. „Bei den Infektionszahlen laufen wir doch gerade entgegengesetzt zu irgendwelchen Lockerungen. Aktuell halte ich deshalb einen Abbruch für sehr realistisch“, meint Michael Hillig. Und dann sollte die Spielzeit annulliert und im September 2021 wieder neu begonnen werden. „Schließlich kann man ja nicht werten, wenn Teams teilweise bisher erst vier Spiele absolviert haben.“ Genau auf diese Zahl kommt übrigens die HSG Wesel.

Einer Fortsetzung der Spielzeit steht auch Lars Cox sehr kritisch entgegen. „Ich würde mich freuen, glaube aber nicht, dass die Saison wie auch immer fortgeführt werden kann“, sagt der Trainer des Bezirksliga-Spitzenreiters SV Schermbeck. Dass er seine Schützlinge im Januar wiedersieht, ist für den Coach unvorstellbar.

„Die sollen die Saison einfach abbrechen“, sagt Tobias Weidemann in aller Deutlichkeit. Der Trainer der Bezirksliga-Frauen von BW Dingden nennt die Variante eins „utopisch. Die realistische Abbruch-Variante, die wollen sie wohl nicht wahr haben.“ Andreas Maile sagt derweil: „Wir wollen spielen. Wie genau die Modalitäten sind, ist für mich zweitrangig“, so der Coach der Bezirksliga-Handballerinnen des SV Schermbeck. Allerdings hält auch er eine Wiederaufnahme des Trainings schon im Januar für unrealistisch.

Presse, NRZ 18.11.2020

Jan Mittelsdorf, Trainer des Handball-Verbandsligisten HSG Wesel, äußert sich im Interview zur prekären Lage, Corona und Nackenschlag im Sommer.

Der letzte Auftritt der HSG Wesel liegt mittlerweile mehr als fünf Wochen zurück. Damals leistete sich der Handball-Verbandsligist eine deftige 24:33-Heimklatsche gegen den Tabellenletzten SV Neukirchen. Es schlossen sich die Herbstpause, die vom Handballverband Niederrhein (HVN) angeordnete Auszeit für weite Teilen des Novembers, der Teillockdown und die Entscheidung des HVN, auch im Dezember zu pausieren, an. Über den bisherigen Saisonverlauf, die Erwartungen für die restliche Spielzeit und Nackenschläge im Sommer sprach die NRZ mit Jan Mittelsdorf, Trainer des Tabellendrittletzten.

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Presse, NRZ 11.11.2020

Der Handball-Verband Niederrhein hat mit den Mittelrhein-Kollegen beschlossen, jeglichen Spielbetrieb bis zum 6. Januar 2021 auszusetzen.

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Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind, werden geschlossen

Das ist der entscheidende Satz des Beschlusses nach der Videokonferenz von Bundeskanzlerin und Regierungschefinnen und -chefs der Länder am heutigen 28. Oktober 2020.

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Am Freitag, 26. Juni ist der letzte Schultag und die Sommerferien in NRW starten. Sicherlich sind bei vielen die Planung für den Urlaub in diesem Jahr durch die Coronavirus – Pandemie über den Haufen geworfen oder haben sich geändert.

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Wir sind trotzdem, oder gerade deshalb, neugierig, wo es die Kinder, Jugendlichen, Eltern und Fans der HSG Wesel in den Ferien treibt. Wie weit geht es über dir Grenzen Deutschlands im Jahr 2020 hinaus?

Schickt uns Bilder von euch aus dem Urlaub mit einem Fan-Artikel, T-Shirt, Trikots und natürlich der Ortsangabe. Wir veröffentlichen diese dann auf den sozialen Kanälen der HSG und überlegen uns bis zum Ende der Sommerferien einen spektakulären Preis für das Foto mit der größten Entfernung.

Einsendungen bitte per

E-Mail: photominister@gmail.com

WhatsApp: 0171-6469095

Oder markiert die HSG Wesel in eurem Posting:

Facebook: @HSGWesel

Instagram: @hsgwesel

Im März wurde die Saison 2019/2020 beendet und der Wettkampf- und Trainingsbetrieb komplett eingestellt. Durch die Lockerungen des Bundes und Land NRW besteht die Möglichkeit jetzt behutsam und verantwortungsbewusst wieder in den (Handball)-Alltag zurückzukehren. Wir orientieren uns dabei an dem Positionspapier des Deutschen Handball Bund (DHB) „Return to Play“ und den Empfehlungen des Westdeutschen Handball-Verband (WHV) bzw Landessportbund (LSB) NRW.

Wir stellen euch hier die aktuellen Verhaltensregeln und Empfehlungen für den Trainingsbetrieb vor. Ohne eure Mithilfe und Verantwortungsbewusstsein können wir die Auflagen nicht erfüllen.

Der Vorstand

Wir haben uns entschieden für kontaktlosen Trainingsbetrieb Outdoor. Aktuell stehen die Sporthallen der Stadt Wesel uns noch nicht zur Verfügung. Wir konzentrieren uns auf die Nutzung der Beachsportanlage. Training Outdoor ist unter Einhaltung aller Regeln auch außerhalb der Beachsportanlage möglich.

Liebe HSG – Mitglieder,

mit dem 30.05.2020 ist die nächste/neue Version der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) in NRW in Kraft getreten. Diese eröffnet den Vereinen theoretisch neue Möglichkeiten, überträgt aber den Vereinen und Verbänden zunehmend Verantwortung für die ordnungsgemäße und verantwortungsvolle Umsetzung der Vorgaben.

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Liebe HSG – Mitglieder,

am 12. März wurde der Spielbetrieb im Handballkreis Wesel und Handballverband Niederrhein ausgesetzt. Zum 20. April 2020 wurde dann die Saison 2019/2020 in allen Spielklassen beendet. Die Corona-Pandemie hat in allen Bereichen das Lebens verändert. Die Handballspielgemeinschaft stand ohne Spiele, Training und soziale Kontakte still. Wir mussten das Jugendcamp in den Osterferien und das Beachhandballturnier im Juni absagen.

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