Se­rie, die; Aufeinanderfolge gleicher, ähnlicher Geschehnisse, Erscheinungen

Im Heimspiel gegen die Mannschaft von BW Dingden konnte die D1-Jugend einen sehr deutlichen Sieg mit 29:2 (14:2) erzielen. Das beste bereits vorweg: Zum ersten Mal konnten sich alle Spieler in die Torschützenliste eintragen, was unabhängig vom Ergebnis die positive Entwicklung aller Kinder in den wenigen Spielen der Saison 2017/18 zeigt.

Zum Spiel: Die Dingdener stellten eine Mannschaft mit den Jahrgängen 2006/2007 also erstes Jahr D-Jugend und zweites Jahr E-Jugend und diesmal waren wir auf einigen Positionen körperlich überlegen. Die Hoffnung auf der Seite der Spieler und Trainer einen guten Start in die erste Halbzeit zu schaffen ging zum Glück schnell auf. Bereits in der 10. Minuten führten wir mit 7:1. Schöne Anspiele an Max an den Kreis durch die Jungs im Rückraum und starke Einzelaktion von außen führten zu weiteren Toren. Und die Führung stärkte auch das Selbstvertrauen aller in ihren Aktionen und das Zusammenspiel. Die Herausforderung in der Abwehr weiter konsequent die Räume zu zu stellen und nicht abzuschalten wurde gemeistert. So stand es zur Halbzeit 14:2.

Die ungewohnte hohe Halbzeitführung erlaubte diesmal auch einige Experimente in der Aufstellung, die zum größten Teil auch funktionierten. So konnte zum Beispiel Elias seine Spielzeit auf der Halbrechts-Position nutzen und auch Leon in der Mitte den Ball gut an seine Mitspieler verteilen. Tor um Tor konnten wir unseren Vorsprung ausbauen 19:2 (30. Min), 24:2 (35. Min), 26:2 (38. Min) bis zum Endstand von 29:2. Der aufmerksame Leser hat sofort bemerkt das Jonathan seine Kasten in der zweiten Halbzeit sauber gehalten hat. Erneut ein Lob für die Leistung im Tor.

Zurück zur Serie. Die Chancen die Mini-Serie beim nächsten Spiel gegen den aktuellen Tabellenführer MTV Rheinwacht Dinslaken fortzusetzen sind sicherlich geringer als bei diesem Spiel, aber wie heißt es so schön: Jedes Spiel muss erst einmal gespielt werden.

Weiter geht es nach den Herbstferien

Samstag, 11. November 17:15 Uhr MTV Rheinwacht Dinslaken – HSG Wesel

Ich wollte den Bericht mit etwas in der Form „vereinsinternes Duell“ anfangen. Hier die bereist beliebte Wikipedia Definition zu Beginn des Berichts:

Ein Duell (lat. duellum ‚Zweikampf‘) ist ein freiwilliger Zweikampf mit gleichen, potenziell tödlichen Waffen, der von den Kontrahenten vereinbart wird, um eine Ehrenstreitigkeit auszutragen. Das Duell unterliegt traditionell festgelegten Regeln. Duelle sind heute in den meisten Ländern verboten. Weiterlesen

Hoffnung ist eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungs­haltung, dass etwas Wünschenswertes in der Zukunft eintreten wird, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht. Das kann ein bestimmtes Ereignis sein, aber auch ein grundlegender Zustand wie etwa anhaltende Gesundheit oder finanzielle Absicherung. Hoffnung ist die umfassende emotionale und unter Umständen handlungsleitende Ausrichtung des Menschen auf die Zukunft. Hoffend verhält sich der Mensch optimistisch zur Zeitlichkeit seiner Existenz. Weiterlesen

Im 2. Saisonspiel zeigten sich unsere junge HSG´ler erfreulicher Weise gegenüber ihrem 1. Spiel deutlich verbessert. Die im 1. Saisonspiel noch spürbare Verunsicherung konnte erst gar nicht aufkommen, da wir mit nur einem Ergänzungsspieler in Rhede antreten mussten. Weiterlesen

Keine Resignation

Substantiv [die]; das Aufgeben aller Hoffnung, weil man von etwas enttäuscht ist.

HSG Wesel – TSV Bocholt 6:22 (5:12)

Erneut 22 Gegentore bedeuteten auch im zweiten Spiel und somit ersten Heimspiel der Saison 2017/18 erneut einer Niederlage. Nur mit 8 Kindern, davon 2 motivierten Helfer aus der E-Jugend, war nicht mehr drin. Obwohl die erste Halbzeit mit 7 Toren Unterschied verloren ging konnten die Zuschauer einige schöne Aktion im Angriff sehen. Zum Beispiel dürfen wir uns für Maya über das erste Tor der noch jungen Handballkarriere freuen und das erste Handballspiel überhaupt für Elias. Mit ein bisschen mehr Selbstvertrauen hätten wir sicherlich die erste Halbzeit noch ausgeglichener gestalten können. Weiterlesen

Wikipedia: „Der Begriff Premiere steht für die erste Aufführung einer Opern-Inszenierung oder eines Theaterstücks sowie oft auch für die Uraufführung bzw. Erstaufführung eines Films in einem bestimmten Land.“

Auch das erste Spiel gegen die Mannschaft des TV Borken war eine Aufführung in zwei Akten (Halbzeiten). Hochkonzentriert starteten wir in der ersten Halbzeit und konnten das Spiel ausgeglichen gestalten. In der 7. Minuten stand es 4:2 für Borken. Auch wenn die Umstellung auf das neue Spielsystem immer wieder eine Herausforderung war konnten alle ihre Aufgabe erfüllen und spielten sich einige sehr schöne Chancen heraus. Dann wurde aber zu viele klein-klein gespielt und zu oft dem Gegner der Ball durch Fehler überlassen. Das führte schnell zu einem 6:2 (12.) Rückstand. Weiterlesen